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• Theater

"Ankomme Dienstag -stopp- fall nicht in Ohnmacht"

Nee, Jochen Schroeder, bei allem Wohlwollen, aber das war ja wohl nix! Das hatte offenbar auch das Publikum erkannt, denn dein sonst immer gut besuchtes Theater war an diesem Abend nur zur H?lfte besetzt. Da konntet ihr noch so aufgekratzt gegen das schlechte Buch anspielen, es z?ndete trotzdem nur jeder dritte Gag. Alternativtitel: "Ankomme Dienstag -stopp- fall nicht in Tiefschlaf". Schnarch.
22.7.04 14:29


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Heute abend geht?s in die ?Com?die Duisburg?!

Boulevard-Theater vom Allerfeinsten!
Auf dem Programm: ?Ankomme Dienstag?, mit Jochen Schroeder in der (Doppel-)Hauptrolle! Jawoll, richtig gelesen, mit DEM Jochen Schroeder, der von 1985 bis 1989 in der ZDF-Serie ?Die Schwarzwaldklinik? den Mischa gegeben hat, die Mutter aller Zivildienstleistenden!
Da, wie ich bei meinen bisherigen Besuchen (3) festgestellt habe, der Gro?teil des Publikums eher dem, ?hem, ?b?rgerlichen Lager? zuzuordnen ist, gibt?s nicht nur auf der B?hne was zu gucken...

www.comoedie-duisburg.de
22.7.04 10:42


Aida

Gestern waren wir im Musical "Aida" im Colosseum in Essen.
Diese eingedeutschten Musicals sind textlich manchmal schwer genie?bar, was in der englischen Version ziemlich cool klingt, kann in der deutschen Version ziemlich doof klingen. So war es dann auch.

Im Intro wurde von einem "...dunklen Land, dem die Gnade fehlt..." (oder so ?hnlich) gesungen, im Extro gab?s dann noch ein "...unsichtbares Licht aus dem W?stensand..." das der Tochter des Pharao "...den Weg gewiesen hat..." (oder so ?hnlich). Ich mu?te unwillk?rlich an Karel Gott und Darinka denken, "Fang das Licht" und so. Dazwischen war es textlich auch nicht viel besser, immer hart am Schlager.

Die Darsteller waren klasse S?nger (was bei so einer Produktion auch zu erwarten war), einzig die gesprochenen Dialoge empfand ich manchmal als etwas strapazi?s. Der Hauptdarsteller mit deutschem Namen und in meinen Ohren amerikanischem Akzent, der, wie ich sp?ter erfuhr, schwedisch sein soll (der Akzent) legte sich in jedem Dialog mit ungeheurer Verve und schwer atmend ins Zeug und trug offensichtlich die Tragik der Welt auf seinen breiten Schultern.
Vielleicht war er ja auch nur vom Singen aus der Puste.

Die Qualit?t der Songs ging von nett bis hitverd?chtig. Die Gospelnummer vor der Pause war prima, richtig schmissig. Ich h?tte nur gerne gesehen, wen der Dirigent da dirigierte, die Instrumente klangen z.T. doch arg unnat?rlich, wie aus dem Sequencer.

Richtig beeindruckend waren die Kost?me und das B?hnenbild, tolle Lichtstimmungen, st?ndig, auch im Vortrag wechselnde Kulissen, klasse! Die Gef?ngniskulisse h?tte ein Bild von M.C. Escher sein k?nnen.
H?hepunkt: nur mit einem etwa 15 x 15 Metern gro?en Tuch und etwas Licht wurden "on the fly" Kulissen f?r drei v?llig unterschiedliche Szenen geschaffen.

Unterm Strich: anschauen, lohnt sich!
20.1.05 23:28


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