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Gedankenlesen mit Lord Vader

http://www.sithsense.com/flash.htm
6.6.05 12:47


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Passwortabfangen bei ebay - Live-Demo

"In einer Live-Demo zeigt das Entwicklerteam von Validome, wie Verk?ufer in Online-Auktionen bei eBay das Passwort der Bieter abfangen k?nnen. Dieses Problem ist schon l?nger bekannt, doch eBay erlaubt weiterhin die Verwendung von JavaScript in Auktionen und spricht von einer nur theoretischen Sicherheitsl?cke."

Gefunden von BJ unter
www.heise.de/newsticker/meldung/54272


15.12.04 15:26


Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten

Die Website von Dieter Nuhr (dem deutschen George Clooney).
Empfehlenswert: unter "noch was" "zum H?ren" und "zum Sehen".

www.nuhr.de
20.10.04 16:13


George W. Bush als Actionfigur



Kann man hier bestellen.

Ob damit auch Voodoo funktioniert?

Eine Hitler-Actionfigur bekommt man ?brigens hier.
14.10.04 14:42


Geschichten II

Hier die zweite Geschichte, ebenfalls von 1981, diesmal aus der Abteilung Rittergeschichten und gar nicht ernst:

Parcival findet das Gl?ck
"La?t Parcival den Ruhmreichen hindurch!"
Eine wohlt?nende Baritonstimme, sanft, doch zugleich unerbittlich, lie? der Menge den Atem stocken.
Z?gernd ?ffnete sich ein Spalier; Parcivals aufrechte, starke Gestalt bahnte sich einen Weg durch die erf?rchtig erstarrten Menschen.
Endlich hatte er sein Ziel erreicht, die Pforte! Welch? Schrecknis lauerte dahinter, dem frechen Eindringling harrend?
Ein Fr?steln durchfuhr ihn, doch er hob mutig das Haupt und trat entschlossen ein. Bestialischer Odem schlug ihm entgegen, bet?ubte seine Sinne. Ohnmacht drohte ihn zu ?berw?ltigen. Dieser Ort, wo er, wie ihm einst orakelt wurde, das Gl?ck erfahren w?rde, war die H?lle.
Parcival, mutiger Recke, vermochte der Widerwart zu trotzen. Er ?ffnete sein Wams und holte erf?rchtig das Kleinod hervor, welches solange nicht vom Lichte beschienen ward. Tr?nen standen in seinen Augen, er stand da, seelig, und erfuhr das wahre Gl?ck.
Noch im Freudentaumel, doch wackere Besonnenheit im Antlitz, ?ffnete er erneut die Pforte und trat wieder hinaus zu den Menschen. Der sich in Gespr?chen ereifernde P?bel verstummte bei seinem Anblick sofort. Parcival reckte die Rechte beschw?rend in der Menge Richtung. Mit ausschweifender Geste, so ist es ?berliefert, sagte er: "Ok Leute, ihr k?nnt jetzt pissen gehn!".

?1981 by happy peter products (hpp)

PS: Ich bin mir ziemlich sicher, dass mich damals ein Besuch der Toilette des "Old Daddy" Duisburg um zwei Uhr morgens zu dieser Geschichte inspiriert hat.
19.8.04 23:01


Geschichten

Vor Kurzem habe ich in einer Sammelmappe einige Geschichten wiederentdeckt, die ich zwischen 1980 und 1986 geschrieben habe. Hier mein pers?nlicher Favorit (weil so sch?n depri) von 1981:

Die Sonne steht schon hoch am Himmel.
Es ist Sonntag, einer dieser ruhigen Sonntage, man wacht auf, matt, noch im Nebel des Traumes, dessen letzte Schleier sich aus dem Bewu?tsein verfl?chtigen und den man eine Weile sp?ter schon nicht mehr wei?.
Weit entfernt zwitschern V?gel, ein kleines Propellerflugzeug fliegt leise, in gro?er H?he, ?ber der gl?henden, toten Stadt.
Es ist die W?rme im Zimmer, die ihn geweckt hat, die Strahlen der Sonne, die sich durch die Lamellen der Jalousie geschlichen haben, um den Raum in diesem ersten Moment des Wachseins in einen Schleier des Unwirklichen zu tauchen.
Staubpartikelchen flimmern in der Luft, so als h?tten die Sonnenstrahlen sie zum Leben erweckt und sie w?rden nun einen Reigen auff?hren, leise, ganz leise, um ihn nicht zu wecken.
Sein Blick wandert durch den Raum, das Bild einer Landschaft, eine Frau steht unter einem Baum, sie h?lt etwas Wei?es in der Hand und winkt ihm zu, bewegt die Lippen, so als rufe sie ihn, doch er kann sie nicht verstehen. Ein dunkler Raum, alt, sehr alt riecht er. Sie steht an einem Tisch, ihre dunkle Kleidung l??t sie zu einem Schemen werden. Sie h?lt den Kopf gesenkt, die Fl?chen ihrer H?nde ber?hren sich, wie zum Gebet. Sie hebt den Kopf, unendlich traurige Augen blicken ihn an. Sie weint.
Dann verblasst ihr Bild, l?st sich auf im tanzenden, flirrenden Staub, der im halbdunklen Zimmer schwebt. Er ist nun wach; traurig, sie nie mehr wiederzusehen. Er erhebt sich von seinem Bett um die Jalousie ganz zu schlie?en, dr?ngt die neugierige Sonne hinaus. Sachte legt er sich nieder.
Die St?ubchen beenden ihren Reigen und sterben mit ihm.

?1981 by happy peter products (hpp)
18.8.04 22:38





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